Auftragsoptimierung im digitalen Workflow

Der Sachverständige in der Medienproduktion
Fachartikel, Autor: Stefan Braun © 2006

Veröffentlichung September 2006, Heft 09/2006
Seite 9 – 11, Rubrik Medienproduktion, 14.800 AS, 10 NS
Value Magazin, Das Magazin für Medienproduktion und Unternehmenskommunikation

Der Umgang mit Daten im digitalen Workflow ist zu einem Dauerthema geworden. Was ist Qualität, wie wird diese definiert und wie überprüft man sie? Was passiert, wenn die Daten des Kunden falsch angeliefert oder falsch interpretiert werden?

Mit dem Entstehen des Druckdatenstandards PDF/X können seit Anfang 2000 die Druckvorlagen auch digital verschickt und verarbeitet werden. Das ursprünglich nicht für die Druckvorstufe entwickelte Datenformat PDF sollte eigentlich zuerst nur die Daten anderer Plattformen in ein plattformunabhängiges Datenformat zum Austausch wandeln. Erst Ende der 90er Jahre begann man damit, einen PDF-Standard zu entwickeln, der für die gesamte Druckvorstufe mit PDFX-1a einen Anfang nahm und inzwischen zur Norm und unverzichtbarer Bestandteil vieler PDF-Workflows geworden ist (ISO 15929 und ISO 15930).

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Stefan Braun ist Dipl.-Ing. für Medien und Dipl.-Sachverständiger (BWA). Er studierte an der Hochschule der Medien in Stuttgart und Europäische BWA Hochschule für Wirtschaft und Management in St. Gallen / Schweiz. Er ist Druckvorlagenhersteller, Herausgeber, Verleger, Fachjournalist und Buchautor. Stefan Braun arbeitet heute als Medienberater, e-Commerce- und Kommunikationsspezialist, Sachverständiger für Medienproduktion und Mediendesign in Frankfurt am Main. Er ist Autor zahlreicher Fachveröffentlichungen und vertritt als Delegierter der „Berufsgruppe Verleger“ die Rechte und Interessen der außerordentlichen und angeschlossenen Mitglieder der GEMA. Aktuelle Buchveröffentlichung: „Technikjournalismus“ (UVK Verlag, Konstanz).

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